Wander-Tipp

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Die Kunst zu wandern und zu wandeln!

Wander-Tipp zu Erntedank
Unterägeri - Gnipen (Rossberg) Wildspitz :

Im Reich der Zwerge
Zerstörerische und erbauende Bergkräfte
Lichtvolle Stimmungen des Moors

Anreise
Bus Unterägeri Station

Unterägeri (729 m ü.M.) - Ochsenfeissi (911 m ü.M.) - Alpli (1135 m ü.M.) - Gnipen (1568 m ü.M.) – Wildspitz (1580 m u.M.) : 3 ¼ Std
Wildspitz - Urzlenboden (1108 m ü.M.) - Blimoos - Unterägeri (729 m ü.M.) : 2 ¼ Std

  
stimmungsvolle Wytweide unterhalb vom Gnipen

 Beschrieb
Gegenüber dem alten Schulhaus im Dorfzentrum wandern wir gegen die neuen Schul- und Sportanlagen. Auf diesem Weg geradeaus, verlassen wir schon bald das Dorf. Wir folgen den Wanderweg-Tafeln Alpli und Wildspitz, beim Waldeingang zweigen wir rechts gegen Alpli ab. Kurz nach der Alpwirtschaft Ochsenfeissei geht es links in den Wald hinein. Dort folgen wir den Tafeln Alpli bis wir an beiden Alpli-Gebäuden vorbei kommen und zweigen dann rechts ab, der Tafel Alplihorn-Wildspitz nach. Nach einem etwas steilen Stück treffen wir ins Reich der Zwerge hinein : Oberalpli. Hinter dem Alpgebäude von Oberalpli steigt der Wanderweg den Hang hinauf, dann folgt die Wytweide von Beichli und schon bald die Egg zum Gnipen.

Auf dem Gnipen lädt links ein Pfad zu einem Abstecher über die obere Kante des Goldauer Sturzes und lässt einen heute noch schauderhaften Anblick entdecken. Geradeaus geht es zum Wildspitz weiter. Auf dessen Gipfel wandern wir rechts weiter gegen die Halsegg. Wir bleiben auf dieser Naturstrasse und folgen den Tafeln Urzlenboden-Unterägeri. Bei Urzlenboden schlagen wir links den Weg gegen Blimoos ein. Bei der kurz darauffolgenden Abzweigung gehen wir geradeaus der Tafel Blimoos nach. Hundert Meter weiter beginnt rechts ein kleiner Pfad. Die dortige Wanderweg-Tafel weist zwar nicht auf das Blimoos, sondern trägt die Aufschrift Stutzhüttli-Unterägeri. Solch beschriftete Tafeln folgend erreichen wir das zauberhafte Blimoos. Danach mündet der Wanderweg in eine Teerstrasse, auf welcher wir links weiterwandern. Schon bald erreichen wir die Abzweigung zur Ochsenfeissi und den bekannten Weg nach Unterägeri zurück.

Ochsenfeissi
Das über zehn Quadratkilometer grosse Gelände zwischen Hagegg, Gnipen, Wildspitz, Türlistock, Chaiserstock und Brandhöchi ist zu mehr als dreiviertel bewaldet. In diesem weiten Kessel haben viele Pflanzen und Tiere einen äusserst wertvollen Rückzugsraum gefunden. Den Sagen nach haben auch Naturgeister und besonders die Zwerge an dieser Gegend Gefallen gefunden.
In den Gestrüppen und Felsenlöchern der Walchwiler Allmend, zumal gegen die Gnippenflue, hausten die Bergmanndli, Schutz oder Plagegeister der Bergbewohner, je nachdem sie ihr Wohlwollen oder ihren Hass verdienten. Klein von Statur, schwarzbraun, stark, pfeilschnell Bäume zu erklettern oder in die Abgründe ihrer Wohnungen zu steigen, als wären sie verschwunden, in sonderbaren Künsten erfahren, Herren über Geld und Gold, ohne selbst davon Gebrauch zu machen, in der Liebe wie in der Rache ohne Mass, waren sie eben so sehr verehrt als gefürchtet. Wo sie zusprachen Speisen zu begehren, war das Haus des Segens Gottes sicher, und wem sie im Sommer heueten, was sie gern und wohl thaten, der galt als glücklichsten. (Lütolf (1862) 1976:477)
Die Gegend Ochsenfeissi-Alpli verdient die Bezeichnung Naturtempel. Dazu gibt es viele Gründe und einen davon erfahren wir gleich zu Beginn der Wanderung. Im allerersten Anstiegsteil, durchläuft der Wanderer eine Art Tor : eine energetische Grenze. Der Eingang zum Naturtempel wird von einem äusserst vitalen und auffälligen Weissdorn-Strauch am rechten Wegrand markiert. Unter diesem Wächterbaum wächst ein grosser Wildrosenstock und am Hang etwas weiter oben ein Wachholder. Alle drei Straucharten sind dafür bekannt, energiereiche Orte besonders gerne zu besiedeln. Mit dem allmählichen Einblick im weitläufigen bewaldeten Talkessel und dem Ausblick auf den Ägerisee verändern sich Landschaftseindruck und Stimmung grundlegend. Nach und nach sind wunderschöne und kraftvolle Bäume weiter oben gegen Ochsenfeissei zahlreich anzutreffen. Neben grossen Rottannen, gedeihen auch prächtige Esche-, Eiche-, Ahorn- und Birken-Exemplare. Die dadurch kleinräumig gegliederten Wiesen muten angesichts der bescheidenen Höhe (keine tausend Meter über Meer) erstaunlich wild und alpin an. Die Gegend ist spürbar hochenergetisch geladen und vermittelt einen „belebten“ Eindruck.
Das Morgenlicht erweckt freundliche Einblicke im weiten Mischwald gegen das sagenhafte Alpli. Um Alpli selbst stehen grosse Felsblöcke in der Wiese. Den Überlieferungen nach sollen die Zwerge gerne unter grossen oder auffälligen Steinen ihre Behausung gepflegt haben. Beim näheren Hinschauen erkennen wir eine Vielzahl Gerölle als Felsmasse zusammengekittet. Nagelfluh heisst diese Art „zementiertes Bachbett“. Unter den verschiedenartigsten Geröllen in der Nagelfluh befinden sich Gesteinsarten aus den Uralpen, die man heutzutage nicht mehr nördlich vom Alpenkamm findet, so dass die energetische Information solcher Gerölle als höchst wertvoll gelten darf. Als Hüter der Schätze und Geheimnisse der Erde, haben natürlich die Zwerge hier einen durchaus passenden Aufenthaltsort.


Im Reich der Zwerge - Oberalpli

Alpli
Die romantische Landschaft von Oberalpli weist wohl alle Elemente auf, die zu einem Reich der Zwerge gehören. Der liebliche leicht gewellte Alpboden vermittelt einen einladenden und zugleich verschlossenen oder gar geheimnisträchtigen Eindruck. An der Geländekante zur scheinbar abseits der Zeitentwicklung währender Alm plätschert im Hintergrund der Alplibach. Er verleiht der Luft seine Feuchte, energetisch-geladene Luft und eine zaubervolle Eingangsmusik. Der anmutende Wechsel von Fichtengruppen und Wiesen ist von einer paradoxerweise unterschwellig-dynamischen Ruhe geprägt. Der Nagelfluh-Untergrund trägt wahrscheinlich durch seine wässerige Signatur etwas zu diesem Eindruck bei. Nagelfluh-Vorkommen sind Kiesbänke aus der Tertiärzeit. Vor 12 bis 35 Millionen Jahren haben Flüsse Steine herangerollt und deponiert. Diese Dynamik erfährt man besonders eindrücklich im Spätherbst und im Winter, wenn die Natur im Winterschlaf ruht. Die Kraft der Nagelfluh ist wie das Rauschen des Baches : diskret, fortwährend und ebenmässig. Der sanfte aber ununterbrochene Energiefluss wirkt kraftvoll, meditationsfördernd, tiefgründig und verträumt. Zwischen Oberalpli und Ober Beichli wachsen verschiedene Fichten mit Verwachsungen. Damit verweisen sie auf die hier erhöhte Bioenergie. Auch die Wiesen vermitteln einen belebten Eindruck. Der oberste Alpboden ist ein weiterer Ort der Kraft. Darüber sieht man Nagelfluh-Felsen wachen.

Beichli / Gnipen / Wildspitz
Die Egg bei Ober Beichli gibt einen wunderbaren Ausblick auf Zugersee und Rigi frei. Der für Eggen typische Energiezuschuss ist beim Betreten der Geländekante deutlich spürbar und erfüllt die Seele mit Freude. Links hinter einem Baumsaum öffnet sich am Hang zum Gnipen-Gipfel eine parkartig bestockte Wiese. Die anregende und regenerierende Ortskraft ist besonders in dieser Feuchtwiese intensiv. Es lohnt sich, diesen erstaunlichen Abschnitt eine Zeit lang zu geniessen. Der Blick über die aussergewöhnliche Landschaftsgestaltung wird links gegen Gnipen und rechts gegen Rigi und Zugersee von Bäumen abgegrenzt. Dadurch erblickt der Wanderer auf diesem Wegstück die Feuchtwiese isoliert und kann ihre verzaubernde Wirkung uneingeschränkt geniessen.

Von Unterägeri steigt das Gelände ziemlich sanft bis zur Anhöhe vom Rossberg/Gnipen. Die Rückseite gegen Süden fällt wesentlich steiler gegen die Ebene hinab. Sie enthüllt dabei eine völlig andere Seite der Bergkraft. Diese Kraft spürt man nicht nur im Panorama, man kann ihre Gewalt auch hautnah beim Anblick vom Goldauer Bergsturz auf sich wirken lassen. Die Schneise, die sich vor gut zwei hundert Jahren am Gnipen öffnete, erscheint noch heute als recht frisch und schauderhaft konkret nachvollziehbar. Wenn man den doch relativ fernen Lauerzersee anschaut und bedenkt, dass der eine Schuttarm etwa ein Siebtel der Seefläche damals verschüttete, dann bekommt man eine Ahnung der ungeheuren Kräfte, die sich hier 1'100 Meter über die Ebene an jenem 2. September 1806 um fünf Uhr nachmittags lösten. Der Rand der Absturzschneise – eine Felswand von etwa dreissig Meter Höhe – enthüllt eine obere Nagelfluh-Schicht, die schräg auf einem mergelartigen Untergrund liegt. Berge gelten naturmythologisch als erhabene Erde. Hier zeigt sich eben, dass die aufgerichteten Erdteile ein Energie-Potenzial darstellen. Berge wirken auf uns unverrückbar und fortwährend gleichbleibend, doch die gestaute Bergkraft kann freigesetzt werden und über die Talschaften niedergehen. Doch üblicherweise erleben wir, dass uns die Bergkraft förmlich und sinngemäss näher zum Himmel führt. Die Anstrengung des Hinauflaufens läutert Körper und Gedanken. Damit wird der Wanderer für die energetischen Impulse der Bergkraft und des näher rückenden Engelreichs offener und empfindsamer.
Nachdem die stillen Wälder um Alpli dem Wanderer allmählich Distanz zu den geschäftigen Alltag verleiht haben, eröffnet ihm die grossartige Weitsicht vom Gnipen auch den inneren Überblick über das vergangene warme Halbjahr. Darum eignet sich diese Wanderung bestens, um Rückschau zu halten, sich allen geernteten und/oder noch heranreifenden Früchten des Jahres bewusst zu werden. 
Gnipen und Wildspitz zählen eben zu den schönsten Rundsichtspunkten in der Zentralschweiz : im Vordergrund Lauerzersee, Zuger- und Ägerisee, weiter hinten Mythen, Stanserhorn, Rigi und Zugerberg. Von Ost über Süd bis im Westen erstreckt sich im Hintergrund der weitläufige Bogen der Glarner, Schwyzer, Urner, Unterwaldner und Berner Alpen. Unter den Orten der Kraft sind solche markante Aussichtspunkten Orte, wo sich unterschiedliche Einflüsse vermählen, wo verschiedenste Energien zusammenfinden, wo weite Aussichten im Menschen tiefgreifende Einsichten in ihm auslösen können. Dem Aussichtspunkt analog treffen beim
Erntedank zwei völlig unterschiedliche Qualitäten aufeinander : mit dem Übergang von Sommerwärme zur Winterkühle verbindet dieser Zeitraum, germanisch gesprochen, die Feuer- und die Eiskräfte.

 
Im Vordergrund die Felskante vom Bergsturz am Rossberg,
unten der Lauerzersee, links die Spitzen der Mythen, im Dunst hinten die Alpenlinie.

Auf dem Grat zum Wildspitz duftet es blumig und harzig. Auch auf der Ostseite vom Wildspitz befinden sich etwas unterhalb vom Gipfel Bäume mit Verwachsungen. Von der weit unten gelegenen Ebene gegen Süden und über den weiten Wald gegen Norden steigen warme Luftströme. Durch die Bäume werden sie allmählich geläutert und energetisch angereichert. Auf dem Grat gegen Türlistock/Halsegg treffen die energetischen Ströme aufeinander und vermitteln dem Wanderer frische Kraft und Frohmut.

Blimoos
Mitten in der oberen Riedfläche stehen kleine Birken-Gruppen und vermitteln je nach Ausblickspunkt romantische und manchmal auch geheimnisvolle Stimmungsbilder. Der Baum der Lichtkraft, der Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit geweiht, entfaltet in dieser abgelegenen Lichtung eine grosse seelische Kraft. Das schmucke Moor ist im Herbst - nachdem das Vieh das Gras abgefressen und der Bauer die Riedflächen abgemäht hat - ein Ort zum Wandeln, ein Ort zum Sein, ein Ort zum Träumen. Die feuchten Wiesen sind dann auch mit den zierlichen Bechern und Sternen der Herbstzeitlose übersät. In den goldenen Weiten des Moors findet der Wanderer einen stimmungsintensiven Ausklang zu den Jahreskreis-Feierlichkeiten, ja den Übergang zu der innengekehrten Seite des Herbstes, die den extrovertierten Sommer ablöst. Das Blimoos ist voller Magie und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Kleinoden und zaubervollen Winkeln. Die Ausstrahlungsintensität erfüllt manchmal den Besucher mit überschäumender Freude. Die einzelnen Kammern der Moorlandschaft muten oft gartenartig an. In diesen „kleinen Welten für sich“, diesen entzückenden Orten der Kraft wäre der verzauberte Wanderer kaum erstaunt auf einmal Zwerge am Waldrand
hüpfen und Elfen im Dunst tanzen zu sehen.



zauberhafter Ort zum Wandeln - das Blimoos


Wunderbaum Birke - die Achse des Universums
Der grazile Birkenbaum gedeiht bis zur Baumgrenze hinauf auf Kahlschlägen, Brachflächen und Trümmergeländen ebenso wie in lichten Wäldern und in Moorgebieten. Die Birke erträgt Temperaturen bis minus 40 Grad problemlos und selbst die Blätter erfrieren erst bei Temperaturen unter minus sechs Grad, denn die Birke verwandelt dabei Stärke in Öl und erzeugt damit eine Art Frostschutzmittel. Sie ist recht anspruchslos, nur eines behagt ihr gar nicht : die Trockenheit. Die wärmeren und zugleich feuchten klimatischen Verhältnisse nach der letzten Eiszeit boten der Birke als Pioniergehölz gute Wachstumsbedingungen an. Ausgedehnte Birkenwälder überzogen damals weite Teile der nördlichen Hemisphäre. Es erstaunt daher wenig, dass diese Baumart zum Weltenbaum in der nordischen Mythologie wurde. Für die Kelten war sie der Baum der Lichtkraft, der Frühlingsbaum der Grossen Muttergöttin. Bei den Germanen war sie Frigga - der Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit geweiht. Auch in Nordamerika, Sibirien und im Altaï kam die Birke immer wieder zu besonderer Ehre. Die Druiden weihten ihre Schüler mit einem Birkenzweig ein. Man sagt, dass die Wunderkräfte der Birkenzweige auf alle Lebewesen übertragen werden, die mit ihnen in Berührung kommen. Magische Stäbe aus Birkenholz verleihen besondere Willenskraft. Man schreibt diesem Holz ebenfalls Schutzkraft gegen Übergriffen aus der Geisterwelt – nicht zuletzt deswegen wurde es für den Bau von Kinderwiegen geschätzt. Manchenorts pflegte man früher das alte Jahr mit einem Birkenreiserbesen aus dem Haus zu fegen. Im Mittelalter geisselte man psychisch-kranke Patienten und Verbrecher mit Birkenzweigen, um die bösen Geistern von ihnen fortzutreiben. Das Bild der Birke als Weltenbaum und Achse des Universums kommt in sehr vielen schamanischen Einweihungsgeschichten vor. Die Verehrung der Birke als Weltenbaum, hat in nördlichen Gebieten bis im letzten Jahrhundert überdauert.

Der Mond- und Venus-Baum enthält ätherisches Öl, Glykoside, Gerbstoff, Bitterstoff, Schleim, wenig Saponin, Flavonoide, Harz, Betulinsäure und Salicylsäure. Er wirkt schweisstreibend, bakterizid, harntreibend, blutreinigend, entgiftend und sogar krebshemmend. Versuche der Uni Chicago haben 1995 bewiesen, dass Betulinsäure gezielt Melanomzellen (schwarzer Hautkrebs) tötet. Die Säure stoppt übrigens das Tumorwachstum ohne dabei die gesunden Zellen zu vergiften.
In der klassischen Heilkunde wird Tee aus jungen Blättern, Knospen oder Rinde, sowie Birkensaft äusserlich wie innerlich angewendet. Im März werden die Birken angezapft und liefern je nach Grösse täglich beachtliche fünf bis acht Liter des hochgeschätzten Lebenselixier.
 

Weitere geeignete Orte für das Feiern des Erntedankfestes
Geologische Übergangszonen (sogenannte Störzonen), z.B. Hilferental
Voralpen allgemein
in der Mitte von sichtbar rundgeformten Landschaften
Sparenmoos (oberhalb Zweisimmen)
Chasseron (alter keltischer Kultplaz bei Ste Croix, neuenburger Jura)
Möser - Wydegg (bei Habkern)
Ächerlipass (zwischen Dallenwil und Kerns)
Pfyffe (siehe auch Orte der Inspiration :
Naturpark Gantrisch mit Schwarzsee)
Ibergeregg (Zentralschweiz)
Oberbauen (Zentralschweiz)
Bärenturm (siehe auch Orte der Inspiration :
Unesco Biosphäre Entlebuch)


zarte Erscheinung : die Herbstzeitlose

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aktualisiert 11.09.2019
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